Das kleine Dorf Juuka

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Vivi am So 26 Feb 2012, 20:10

Ah da waren sie ja. Gilligan kam die Tür heraus spaziert mit dem geflügelten Jungen im Schlepptau. "Gilligan!" rief ich aus und schüttelte eifrig seinen Finger, den er mir entgegen streckte. Ich konnte dessen Fingerkuppe mit meinen langen Fingern gerade so umgreifen.
"Hatte viel zu tun, oh ja hab ganz viel erlebt," flötete ich eifrig,"aber das kann ich dir ja ein andermal erzählen." Jetzt ging es um die werte Dame und nicht um mich. Ich war ja auch nur entführt worden und von einem Einhorn von Laisha nach Darlundra geschleppt worden....oh und nebenbei hatte mir dieser eine Elf gedroht, mich zu vergiften nachdem, oder bevor ich war mir gerade nicht sicher, wir von einem wütenden Drachen durch den Amnus-Wald gejagt worden waren. Jaja das würde wieder eine schöne Geschichte für Lilthalin werden, da freute ich mich schon drauf. Vielleicht schenkte mir Silka so ein wenig mehr Aufmerksamkeit und wir konnten uns zu einem Schluck Blütenhonig verabreden, so ganz alleine...
Ich gab mir einen Ruck und katapultierte mich wieder ins hier und jetzt. Bei dem, was Gilligan sagte, senkte ich, schon beinahe beschämt, den Kopf. Naja ein kleines bisschen war ich das auch, die Geschichte mit dem Krug war schon ein wenig peinlich.
"Tut mir nochmal leid deswegen," piepste ich kleinlaut und sah wieder zu dem Mann mti dem grünen Bart auf. Ich wusste, das er nicht sauer war, aber genau das war es, was mir die Sache nicht ganz so egal machte, wie sie das bei jemand anderem gewesen wäre der sich darüber aufgeregt hätte.
Gilligan trat auf die Dame zu. Ich hatte bei seiner Feststellung genickt, sagte aber nichts weiter dazu und beobachtete ihn und meine seltsame Begleiterin. Hoffentlich konnte er etwas tun...es war wirklich nicht so das es mir egal war, was mit ihr passierte. Das war seltsam weil ich dieses Geschöpf im Grunde noch gar nicht lange kannte. Dafür verriet mir mein scharfer Mimlifverstand, das sie etwas besonderes war und das man so etwas, wie sie nicht jeden Tag vor die Augen bekam...ein wenig hoffte ich auch das Gilligan wusste, was es mit ihr auf sich hatte und ich einige Erklärungen bekam...die man auch verstand.
Pustekuchen!
Ich blähte die Backen und stieß einen frustranen Laut aus als Gilligan auch mit so einem Gewäsch begann. Ein Stern? Was sollte das denn? Sterne waren da oben am Himmel und nicht hier unten als Zweibeiner unterwegs. Wieso konnten die nicht einfach mal Klartext reden!

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Silas am So 26 Feb 2012, 20:37

Ich bemühte mich, nicht noch verwunderter drein zu blicken als ich es zuvor bereits getan hatte. Die Fremde sprach in seltsamen Rätseln...sie erinnerte mich damit an unseren Schamanen, der in ähnlichen Worten gesprochen hatte wenn er Kontakt mit Makani, der Stimme aufnehmen wollte oder den Naturgeistern lauschte. Vielleicht war es genau deswegen, das ich der Fremden nun somit automatisch Respekt gegenüber empfand. Gleichzeitig tauchte da etwas auf, was ich in der Form lange nicht mehr empfunden hatte...und das war Heimweh.
Ich hielt mich nicht lange mit diesem Gedanken auf und lauschte stattdessen den Worten, die da gesprochen wurden. Gilligan jedenfalls erschien so als überraschte ihn die Ausdrucksweise der Fremden nicht im Geringsten.
Wirklich reagieren von uns darauf konnte jedoch keiner, weil die Fremde taumelte und ihr Blick seltsam leer wurde.
"Silas, bring sie bitte ins Haus." Gilligan trat an die Fremde heran und hob die Hand um sie sanft und kurz auf ihre Stirn zu legen. Er hatte mich nicht angesehen, aber ich gehorchte ohne umschweife, streckte die Arme aus und schob den einen an den Rücken der Fremden, den anderen zu ihren Beinen, um sie hoch zu heben. Ich erhaschte einen kurzen Blick in Gilligans Gesicht. Er sah besorgt aus...
"Es scheint als könnten wir fast nichts mehr für sie tun. Komm mein Kleiner Mimlif-Freund." Er wandte sich um und trat mit einem Seitenblick zu dem Kleinen Geschöpf, das wohl gemeint war, auf sein Haus zu, in das er verschwand. Ich folgte ihm.
Er ging zurück in das Wohnzimmer mit den vielen Pflanzen und seiner Nische, in welcher er oft meditierte und wies mich an, die Fremde auf die Sitzbank zu legen, die sich an einem großen Fenster, das richtung Wiese und Schuppen ausgerichtet war, befand. Ich legte die Fremde vorsichtig darauf ab...

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Miu am Do 01 März 2012, 17:31

Sie ließ es einfach wortlos über sich ergehen und bewegte sich nicht auch nur ein winziges bisschen, als er sie an der Stirn berührte und der geflügelte Junge sie dann schließlich auf seine Arme nahm und in das Haus trug, an das der kleine Regenbogen zuvor geklopft hatte. Dabei sah sie einfach nur leer zu Boden und versuchte die Stimmen in ihrem Kopf noch vorerst am Singen zu hindern. Nachdem er sie auf eine Sitzbank abgelegt hatte, schloss sie kurz die Augen und suchte innerlich nach einer Energiequelle. Normalerweise zog sie sich immer mit ihren letzten Kräften in den riesigen See zurück, denn die Menschen Etharsee nannten, um dort in einer Energie-Blase sicher und ungestört schlafen zu können und dabei die Energie aus dem Wasser ziehen konnte. Vor allem dann, wenn Vollmond war und das Wasser durch die Mondenergie besonders starke Energieströme besaß. In solchen Nächten brauchte sie meist nur wenige Stunden um sich wieder vollständig zu erholen. Doch an einem Ort wie diesen, wo es weder Wasser, noch um diese Zeit Mondlicht gab, würde sie wahrscheinlich mehrere Tage lang in einen tiefen Schlaf fallen... Müde öffnete sie dann wieder leicht ihre Augen und drehte ihren Kopf ein winziges Stück zur Seite, um den Mann, denn Jungen und den kleinen Regenbogen sehen zu können. Eine weile lang blickte sie ihnen nur stumm in die Augen, ehe sie ihren Kopf wieder abwandte und nach oben sah. "Singt nicht...", bat sie leise fast flüsternd als das Summen der Stimmen langsam lauter wurde. Sie war sich nicht sicher, ob es gut war hier zu sein, ob diese Wesen ihr nichts tun würden oder was passieren würde, wenn sie ihrem Schlaf verfiel. Natürlich empfand sie keine Angst. Doch zum aller ersten Mal, versuchte sie sich gegen das Ritual zu wehren, dem sie immer wieder aufs neue folgen musste. Egal ob sie es wollte oder nicht...

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Vivi am Do 01 März 2012, 21:23

WAS? Was sollte das heißen 'wir konnten fast nichts mehr für sie tun'?
Ich flatterte hinter dem geflügelten Jungen her und jetzt konnte ich auch erkennen, das etwas nicht mit seinem einen Flügel zu stimmen schien, der sah ein wenig seltsam aus...das was man von ihm sehen konnte. Allerdings kümmerte mich das jetzt nicht wirklich. Ich machte mir tatsächlich ernsthafte Sorgen um die werte Dame.
Ich folgte den Zweibeinern ins Innere des Hauses und in einen großen Raum mit vielen Pflanzen. Ich landete auf dem Fenstersims, neben der Dame, die der Junge dort an ein großes Fenster hin gelegt hatte. Von ihr kam außer diesen beiden Worten nicht sonderlich viel.
"Was tun wir jetzt Gilligan?" Ich sah mit großen Augen zu dem grünbärtigen Zweibeiner auf,"irgendetwas müssen wir doch tun können...oder?"

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Silas am Do 01 März 2012, 22:07

Ich trat zur Seite, nachdem ich die Fremde abgelegt hatte, um Gilligan nicht im Weg zu sein, welcher sich über das Mädchen beugte. Vorsichtig, ja fast schon sanft legte er seine Hand ein weiteres Mal auf ihrer Stirn ab. Auf die Worte des kleinen Wichtelgeschöpfes entgegnete er vorerst nichts. Stattdessen begann er mit leisen Worten in einer Sprache zu sprechen, welche ich noch nie gehört hatte und die auch nicht ganz wie eine Sprache klang. Nicht wie eine mit Worten, sondern vielmehrLauten. Ich musste unwillkürlich an den Wald denken, an frisches Gras und Moos, dem Geruch von Rinde. Ich hatte keinen Zweifel mehr das Gilligan grünes Blut in sich haben musste...
"Dieses Geschöpf ist ein Geschöpf der reinen Nacht und des Mondes." Das war das erste, was er nach einigen verstrichenen Minuten von sich gab, während ich und das kleine Geschöpf still abwarteten. Ich wagte nicht, nachzufragen...Gilligan hatte so eine...ja eine Aura an sich, die ihm Autorität verlieh und etwas mystisches an sich hatte, ganz so wie der Schamane meines Volkes...
"Es...ist am Ende seiner Kräfte und muss sich ausruhen. Es scheint als wäre dieser Regenerationsprozess unausweichlich..." Wieder eine kurze Pause...dann: "Wir könnten versuchen, es zu unterstützen..."
"Wie?" fragte ich jetzt doch weil Gilligan schon wieder eine Pause machte und der kleine Wichtel oder Mimlif, was er nun war, begann, unruhig zu werden. Es schien zumindest so...
Gilligan zog die Hand von der Stirn der Fremden und wandte sich mir zu."Es gibt da eine Bucht am Ende eines schmalen und verwinkelten Pfads im Schneegebirge. Einmal im Jahr bei Vollmond ziehen die Dorfbewohner Juukas Dorthin, um zu beten und nachzudenken...es ist ein heiliger Ort.
Und man sagt, das der dort befindliche Teich die Energie des Mondes speichert. Das Wasser dort ist so klar wie Glas und von ihm geht ein leichter Schein aus, der die Energie des Mondes verrät. Wenn wir dieses Geschöpft dort hin bringen, könnten wir es bei seinem Regenerationsprozess unterstützen."
Wow, das war ganz schön viel was Gilligan da erzählte...aber irgendwie hatte ich das Gefühl, das das noch nicht alles war. Er sah mich nach wie vor an...
"Und...wie bringen wir sie dort hin?" fragte ich dann schliesslich leise, woraufhin Gilligan wage lächelte."Nun Silas ich bin nicht mehr der Jüngste...und wenn du mir ein weiteres Mal dein gutes Herz zeigen und mir danken möchtest, würde ich dich bitten, dieses Mädchen hier dort hin zu bringen. Ich habe eine Karte und der Weg ist lang, aber nicht sonderlich schwer..."
Das hatte ich mir schon gedacht. Seltsamerweise machte mir das sogar nicht im geringesten etwas aus. Gilligan und Amelia hatten mir sehr geholfen, ich fühlte mich besser als während der letzten Monate, womöglich sogar während der letzten Jahre. Ich hatte mich wohl gefühlt und nicht mehr so alleine wie ich es immer im Wald in meinem Baumhaus gewesen war.
Ich nickte ohne zögern."Ja, ich machs..."
"Dann pack ich dir gleich etwas Proviant ein." Amelia hatte wohl alles gehört, denn sie stand plötzlich im Zimmer und eilte so schnell wie es ging auch wieder fort. Ich hatte sie nicht bemerkt.
"Du solltest so schnell wie möglich aufbrechen Silas." Gilligan trat wieder zu dem Mädchen und ich tat es ihm nach einem Moment gleich.
Mit Gilligans Hilfe nahm ich sie Huckepack. Der heilende Flügel schmerzte dabei, doch das war nichts, was sich nicht aushalten liess, ich hatte schon weitaus schlimmeres überlebt.
Der grünbärtige Mann holte aus einem kleinen Raum, welcher an diesem hier lag, ein weiches Seil heraus, das er um mich und die Fremde winkelte, zur Sicherheit, wie er sagte als er das Seil vorne an meinem Bauch verknotete. Er warf dabei immer wieder einen Blick in das Gesicht der Fremden...

(Ich hoffe es ist ok wenn ich schon so viel schreibe ^^""")

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Miu am Sa 03 März 2012, 14:07

Erneut legte der alte Mann seine Hand auf ihre Stirn, doch sie blickte nur weiter gerade aus nach oben. Ihre Augen waren unheimlich schwer geworden, was ebenfalls an dem Gesang lag, der sich nun langsam von leisem Summen in flüsternde Worte umwandelte. Die Worte des Mannes nahm sie nur verschwommen war, da der Gesang sich mit ihnen zu vermischen versuchte um ihn ganz zu übertönen. Aber nach wie vor, versuchte sie die Stimmen noch daran zu hindern. Einen ganzen Moment später dann, wurde sie wieder aufgehoben und fand sich für einen kurzen Moment, in dem sie klar sehen konnte, auf dem Rücken des geflügelten Jungen wieder. Aber gleich darauf, übertönten die hallenden Stimmen wieder ihre Worte, die sie nun überhaupt nicht mehr deutlich verstehen konnte. Auch alles um sie herum, wurde heller oder dunkler und sämtliche Farben gewannen zusehends an Leuchtkraft. Den Mimlif nahm sie nun wie einen echten Regenbogen, klein, verschwommen und strahlend in sämtlichen Farben war, während der Mann nur noch wie eine tief grüne Silhouette vor ihr umhertanzte. Sie verengte kurz angestrengt ihre Augen. Hätte sie vermutlich so etwas wie Gefühle besäßen, hätte sie vermutlich jetzt Angst verspürt, denn das, bevor sie sich dem Schlafritual hingab, so etwas passierte, war zum allerersten Mal. Selbst die Stimmen die eigentlich bereits mit dem Singen begonnen hatten, verstummten für den Bruchteil einer Sekunde und veränderten dann ihre Melodie in einen hypnotisierenden Klang. Auch ihr Gesang hatte sich grundlegend verändert und verschmolz regelrecht mit der hypnotisierenden Melodie. Aber daraufhin fing auch der Rest der Welt um sie herum an, zu verschmelzen. Sie begann zu zittern. Was geschah da gerade mit ihr? Was war das für ein seltsamer Gesang, den die Stimmen plötzlich erhoben? Die Stimmen waren mittlerweile so laut, das sie regelrecht davon in Trance versetzt worden war. Ohne es wirklich zu merken, begann sie zu keuchen. "Was...", stieß sie unbewusst leise aus, ehe ihr ganz heiß wurde und sie spüren konnte, wie ihr Körper innerlich zu zerbrechen begann. Ein letztes Stöhnen entfuhr ihr, als sie daraufhin das Bewusstsein verlor und ihr Körper begann, stark zu leuchten. Winzige Funken und Leuchtkugeln kamen dabei aus ihrem Körper ,während er sich zu verändern begann. Ihre Haare und ihre Kleidung veränderten sich ebenfalls und als es kurz darauf wieder langsam schwächer wurde, waren ihre einst hellblauen Haare dunkelbraun, ihre Haut war nicht mehr blass, sondern normal wie die eines Menschen und ihren blauen Kleidern und ihrem silbernen Schmuck, war ein langer Kimono gewichen. Sie hatte sich in ein Menschenmädchen verwandelt...

(Oh natürlich klar! Ich habe rein gar nichts dagegen xD Ich liebe ja lange Beiträge sowieso über alles und du schreibst sie immer so spannend *-* x3)

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Vivi am Sa 03 März 2012, 20:23

(Dito XD ooh dankee x333 du aber auch X3)

Ich hatte schweigend Gilligans Plan gelauscht. Von dieser Bucht hatte ich schon einmal gehört, jaja. Aber ich war noch nie da gewesen...es klang aber ganz gut, so als könnte es der werten Dame zumindest ein wenig helfen.
Ich würde wohl keine besonders großse Hilfe sein beim Dame-sich-auf-den-Rücken-schaffen weswegen ich still blieb und nur beobachtete, wie der geflügelte Junge sie auf den Rücken nahm und Gilligan die beiden zusammen band. Sie sah nicht gut aus, im Sinne von das sie nicht mehr sonderlich ansprechbar wirkte, nach wie vor. Je schneller wir bei dieser Bucht wären, umso besser.
Also dann...ich spreizte die Flügelchen und schwang mich in die Luft, um zu dem Jungen hin zu flattern weil es dann ja wohl gleich wieder los ging.
Soweit kam es dann aber doch nicht.
Der Junge gab einen leisen, überrascht klingenden Laut von sich und ich erkannte gerade noch das die Dame zu zittern begonnen hatte. Da kam auch ein Laut von ihr, doch ob es jetzt ein Wort gewesen war oder nicht, das hatte ich nicht ganz verstanden. Dann schien sie das Bewusstsein zu verlieren, aber auch das sah ich nicht ganz weil ich die Augen zukneifen musste als dieses Licht plötzlich aus dem Körper vor mir heraus zu strahlen begann.
Ich flatterte unvermittelt ein Stück zurück und hob die dünnen Ärmchen zum Schutz an, doch nach einem Moment gewöhnten sich meine Augen bereits, oder wurde das Licht schwächer?, sodass ich einen Blick zu der Dame riskieren konnte.
Ja doch das Licht wurde schwächer...und...
Meine Augen weiteten sich verblüfft. Die werte Dame sah jetzt gar nicht mehr aus wie die werte Dame! Okeeeeee...??

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Silas am Sa 03 März 2012, 20:35

Da sich mein Kopf in der Nähe der Fremden befand, konnte ich dieses 'was' hören, das kam, noch ehe ihr Körper erschlaffte. ich stieß einen überraschten Laut aus als dann plötzlich dieses Licht auftauchte und mich blendete und ich hätte die Fremde auch womöglich losgelassen wenn ich nicht wusste, das sie ohnehin an mir fest gebunden war.
Auch das kleine geflügelte Ding sah entsprechend verwirrt aus, als ich es erhaschte, so wie ich wohl gerade auch aussehen musste. Lediglich Gilligan stand ganz ruhig da, solange wie dieses Licht anhielt. Und auch danach noch blieb er ganz ruhig, als er wieder näher heran trat.
Erst da bemerkte ich, das er meine eine Hand festgehalten hatte...er liess sie langsam los.
Die Fremde musste das Bewusstsein verloren haben, denn ich spürte, das sie leblos auf meinem Rücken hing und nicht mehr zitterte wie zuvor noch. Ich versuchte den Kopf zu ihr zu drehen, doch mehr als braune Haare konnte ich nicht sehen. Braune Haare?
"Gilligan?" Ich blickte ihn fragend an...aber er sagte wieder nichts und widmete sich nur dem bewusstlosen Mädchen, sah nach, ob alles mit ihr in Ordnung war...außer das sich ihr äußeres zu verändert haben schien.

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Miu am Mi 07 März 2012, 16:42

Leere... nichts als Leere und Dunkelheit. Und es war Still, so still, das sie das Gefühl hatte, diese unbekannte, gefährliche Stille würde sie erdrücken. Was war das hier für ein Ort? Und warum? Warum war es hier bloß so schrecklich still... Wo waren die Stimmen hin? Sind sie einfach verstummt? Bedeutete das denn nicht auch gleichzeitig, das sie Tod war? Seit sie denken konnte, hatte sie nie ohne den beruhigenden melodische Gesang oder Worten der Stimmen gelebt. Selbst wenn sie schlief oder träumte, konnte sie sie immer leise hören. Aber jetzt? Wo waren die Stimmen des gesamten Universums, die stets gesungen und zu ihr gesprochen hatten? Hieß das, sie war nun alleine? Wo war sie nur...?
Irgendwann durchbrach ein heller Klang die Stille. Zunächst dachte sie für einen kurzen Moment, das die Stimmen in ihr zurückgekehrt seien, aber sie hatte sich geirrt. Doch dann erklang der selbe Ton wieder und wieder! Immer im fast gleichen Rhythmus, bis sie schließlich erkannte, das es der Klang eines Wassertropfen sein musste und als hätte sie mit dieser Erkenntnis etwas seltsames Ausgelöst, wurde es langsam um sie herum heller, bis sie etwas in ihren Körper und damit auch ins Bewusstsein zurück riss. Sie zuckte dabei leicht zusammen, als sie plötzlich wieder ihre Glieder spüren konnte und nicht nur das, ihre Wangen und Augen waren ganz feucht. Und dann, öffnete sie vorsichtig und langsam ihre Augen und gab dabei einen kläglichen laut von sich, als fehle ihr jede Kraft zum Reden und gewissermaßen stimmte das auch, denn ihr Körper fühlte sich nicht nur unendlich schwer und erschöpft an, sondern auch unheimlich heiß. Nachdem sie einige Male geblinzelt hatte, wurde ihre Sicht wieder klarer und erst jetzt erkannte sie, das sie noch immer auf dem Rücken des Jungen war und der alte Mann sie ansah. Auch der kleine Regenbogen blickte sie an, doch seine großen Augen waren unschwer zu erkennen und hätte sie die Kraft dazu gehabt, hätte sie ihn sicher gefragt, warum er sie so ansah. Denn von ihrer Verwandlung wusste sie noch nichts. Stattdessen bemerkte sie das wieder Wasser aus ihren Augen trat, warum wusste sie jedoch ebenfalls nicht. Ihre Hände wanderten daraufhin langsam nach oben auf seine Schultern wo sie sich an den Stoff festklammerten, wenn auch nur schwach. Das alles machte ihr schreckliche...
Sie atmete scharf ein, als sie etwas seltsames in sich zu spüren begann, was sie nie zuvor verspürt hatte. Unwissentlich, das es ein Gefühl namens Angst war, das sich nun in ihr auszubreiten begann. Ihre Pupillen wurden schlagartig kleiner und sie vergrub ihr Gesicht in seiner Schulter, da noch mehr Wasser aus ihren Augen lief. Sie erstarrte innerlich.

(Wahaa Danke ;D)

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Silas am Mo 12 März 2012, 17:01

(=3 XD)

Es schien so als wäre die Fremde wieder zu Bewusstsein gekommen, denn ein leiser Laut war von ihr zu hören. Ich sah das ja nicht wirklich, da konnte ich den Kopf noch so zur Seite drehen, weswegen ich auch versuchte, eine Reaktion aus Gilligans Gesicht zu lesen. Doch der blieb ganz ruhig.
Dafür beunruhigte mich, das die Fremde sich an meine Schultern klammerte, wenn auch nur leicht und schliesslich ihr Gesicht irgendwo dort vergraben musste. Ihre Atemzüge klangen nicht sonderlich ruhig.
"Gilligan," wiederholte ich mich noch einmal und diesmal reagierte der Grünbärtige auch. "Nun...damit habe ich nicht gerechnet...es ist wohl besser wenn sie sich erst einmal beruhigt." Er trat vor um das Seil von mir und der Fremden zu lösen. Mit einem Kopfnicken deutete er mir an, mich auf die Sitzbank zu setzen, was ich auch ohne weiteres tat. Ich setzte mich vorsichtig und lockerte den Griff um die Fremde...

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Miu am Sa 17 März 2012, 14:57

Sie zuckte leicht zusammen, als der bärtige Mann das Seil löste, das man um sie herum gebunden hatte. Instinktiv, versuchte sie sich stärker festzuhalten, doch dafür war sie zu schwach und der Junge setzte sich langsam auf eine Bank zurück und lockerte vorsichtig seinen Griff um sie. Sie kippte daraufhin kurz leicht zur Seite und sah erschöpft zu Boden. Selbst wenn sie hätte aufsehen wollen, währe ihr auch das kaum gelungen, denn ihr Kopf war unheimlich schwer und noch immer vollkommen leer, als währe alles Leben aus ihrem Körper gewichen und noch immer zitterte sie, weil ihr Herz so unheimlich schnell schlug und sich alles plötzlich so fremd anfühlte. Was war nur mit ihr passiert?
Nachdem sich ihr Blick endlich wieder geschärft hatte, sah sie ausdruckslos auf ihre Hände, die sie jedoch nicht sofort als ihre eigenen erkannte, denn sie waren nicht mehr blass, nicht mehr weiß oder hellblau und leuchten oder glühen taten sie ebenfalls nicht. Erst als sie versuchte sich zu bewegen, merkte sie, das diese fremden Hände ihr gehorchten. Sie sah dabei zu, wie das Wasser, das aus ihren Augen lief, auf ihre Hände tropfte und wie seltsam es sich anfühlte. Sie ballte sie langsam zu Fäusten und schluchzte dabei. Wie konnte das nur möglich sein? Warum hatte sie auf einmal die selben Hände wie eines dieser Menschen? Dann rutschte ihr plötzlich eine Haarsträhne ins Gesicht und sie blickte sie, noch mehr zitternd, von der Seite aus an. Sie hob eines ihrer Hände an und umfasste zitternd die lange braune Strähne, die doch unmöglich ihr eigenes Haar sein konnte! Ihre Haare waren doch schließlich blau wie der Himmel! Aber als sie vorsichtig daran zog, spürte sie, wie es an ihrem Kopf ziepte. Augenblicklich schrie sie erschrocken und sprang dabei reflexartig auf, wodurch sie auf dem Boden auf die Knie fiel und wimmernd den Kopf einzog. "Was ist mit mir passiert?... Was ist das?!... Was bin ich?!", weinte sie panisch und schnappte hektisch nach Luft. Warum lief Wasser aus ihren Augen? Was war mit ihr geschehen? Und warum fühlte sie sich, als erdrücke man sie? Als würde sie ununterbrochen fallen? Und wohin waren die Stimmen verschwunden? Sie begriff rein gar nichts mehr.

(Puh... manchmal ist es ganz schön umständlich und schwierig so zu schreiben, das man ihre Gefühle beschreibt ohne sie namentlich zu nennen, weil sie sie nicht kennt xD Das kann vermutlich noch ziemlich lustig werden x3)

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Silas am Sa 17 März 2012, 16:14

(Oh jaaa das glaub ich dir...XD)

Ich stand auf, nachdem ich sicher gegangen war, das die Fremde nicht einfach hinunter fiel, trat ein, zwei kleinere Schritte zurück und beobachtete sie weiter, wie auch Gilligan und das kleine Feenwesen es taten.
Sie verhielt sich sehr seltsam, selbst für ihre...Verwandlung. Zwar hatte sie zuvor noch ganz anders gewirkt alleine durch dieses überirdische Leuchten...doch...nun wäre sie zuvor ein Eichhörnchen gewesen und hätte sich jetzt in diese Gestalt verwandelt, hätte ich das sicherlich besser nachvollziehen können. Aber womöglich hatte sich auch einiges verändert, was man nicht sehen konnte. Da konnte ich nur spekulieren.
Ich zuckte zusammen als sie sich dann auch noch vor ihrer Haarsträhne erschreckte. Gilligan trat vor und kniete sich vor die Fremde um die Hand zu heben und ihr sachte über die Schulter zu streichen. "Keine Angst mein Kind...beruhige dich erst einmal und dann werden wir sehen, was wir für dich tun können."

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Vivi am Sa 17 März 2012, 16:20

Ich konnte einfach nicht anders als die Werte Dame weiter so ungläubig anzuschauen, wie ich das schon die ganze Zeit machte. Auch als sie aufsprang und zu Boden sank.
Glücklicherweise kam Gilligan gleich und versuchte sie zu beruhigen. Ich selbst hätte ausnahmsweise einmal nicht gewusst, was ich hätte sagen sollen. Das Ganze war recht seltsam und warf nur noch mehr Fragen auf, als das ich hier endlich einmal eine Erklärung bekam.
Ich seufzte leise, sagte jedoch nichts. Ich wollte die werte Dame nicht noch weiter verschrecken, denn so sah sie aus...höchst verschreckt.

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Miu am Sa 17 März 2012, 21:36

Sie konnte fast gar nicht mehr aufhören damit... was auch immer sie gerade tat, doch ihr fehlte die Kraft um darüber nachdenken zu können. Sie konnte einfach nicht beschreiben, wie sich diese entsetzliche Leere und dieses seltsame... Gefühl anfühlten. Aber eigentlich konnte sie doch gar nichts fühlen... oder? Wirre Gedanken umkreisten ihr Bewusstsein die sonst von den Stimmen geordnet und sortiert wurden und durch die sie so nie etwas derartiges erleben musste. Aber jetzt hatten sie die Stimmen verlassen und alles was in ihr wiederhallte waren die selben Gedanken. Was war passiert? Warum ist es passiert? Was geschieht nun mit mir? Was bin ich?... Wer bin ich? Immer wieder unaufhörlich und so laut, das sie dachte sie würde durchdrehen. Panisch, versuchte sie sich auf irgendetwas zu konzentrieren, doch sobald sie ihre Hände sah, ihre braunen Haarsträhnen, ja, selbst diese komischen Kleider die sie nun trug, kam nur noch mehr Wasser aus ihren Augen. Sie spürte wie ihr ganzer Körper unter diesen Gefühlen erzitterte und dann plötzlich, hatte sie erneut das Gefühl, sie würde jeden halt unter den Füßen verlieren und immer weiter fallen. Wieder erstarrte sie kurz, bis der Mann sie plötzlich an der Schulter berührte und darüber streichte. Und wie durch ein Wunder, lenkte er damit ihre komplette Aufmerksamkeit auf sich und ihre wirren Gedanken wurden leiser.
Sie kannte diese Gestik nicht und blickte dann mit großen Augen zu ihm auf. Mittlerweile waren sie ganz rot und fast ihr ganzes Gesicht war feucht von den vielen Tränen. Verwundert sah sie ihn an. "Was... macht ihr da?", fragte sie mit noch zitternder Stimme. Dann lugte sie zum kleinen Regenbogen und schließlich zu dem Jungen, welche sie beide seltsam ansahen. Daraufhin, kniete sie sich wieder normal hin und sah vorsichtig und langsam auf sich herunter. "Was bin ich...?", murmelte sie dann noch erschöpft und sah wieder zu Boden.

(Diesmal wars richtig blöd xD Aber vielleicht liegts auch an der Uhrzeit x3 Höhöhö :DDD)

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Silas am So 18 März 2012, 12:00

(XD ach was =3 Miu kann einem echt leid tun ._.)

Ein wenig tat mir die Fremde schon leid, so ahnungslos wie sie wirkte, was wohl bedeutete, dass sie genauso wenig Ahnung hatte wie wir. Nun mich musste das alles hier ja nichts angehen...aber Gilligan und Amelia hatten mir in den letzten Tagen wirklich geholfen und auch wenn ich zumindest einen Teil bezahlen konnte, fühlte ich mich doch so, als wäre ich ihnen etwas schuldig. Vielleicht konnte ich hier helfen und wenn es auch nur war, um irgendetwas zu besorgen oder die Fremde an diesen Ort zu bringen, von dem Gilligan gesprochen hatte.
Letzterer bewirkte zumindest, das er mit seiner Geste die Aufmerksamkeit der Fremden auf sich lenkte.
Gilligan erwiederte den Blick der Fremden mit seinen eigenen ruhigen Augen, doch er schien kurz ratlos, was das Mädchen mit dieser ersten Frage meinte, denn er antwortete nicht sofort. Sie sagte dann auch noch etwas und setzte sich auf, musterte sich. Gilligan zog die Hand zurück. "Es tut mir leid, doch das kann ich euch nicht beantworten," antwortete er mit leiser Stimme,"Ihr wart sehr erschöpft gewesen, vielleicht hat dies...zu einer Verwandlung geführt."
Das klang wirklich seltsam. Ich wandte den Blick ab als Amelia zurück in den Raum kam, mit einer kleinen Tasche, die mit Sicherheit voll gepackt war mir Vorräten. Ich schüttelte sachte den Kopf und lächelte, woraufhin sie erst stehen blieb, dann wieder näher trat und sich neben mich stellte, um zu Gilligan und der Fremden zu blicken. Sie bemerkte mit Sicherheit die Veränderung, die mit ihr durchgegangen war, doch Amelia blieb still und liess vorerst kein fragendes Wort über ihre Lippen kommen. Hier konnte niemand der Fremden helfen wenn sie sich nicht beruhigte.

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Vivi am So 18 März 2012, 12:05

Die werte Dame beruhigte sich etwas oder liess sich zumindest von Gilligan ablenken, was ja auch schonmal etwas war. Da konnte ich es ja riskieren zu landen, was ich unmittelbar neben Giligan tat, ohne durch Panik von einer Hand oder einem anderen Körperteil erwischt zu werden.
"Gilligan möchte nur helfen, werte Dame," meldete ich mich jetzt wieder zu Wort und trat sogar ein paar kleine Schrittchen auf sie zu,"und so wie es auschaut, habt Ihr eure Gestalt gewechselt." Das war ja unübersehbar, hehe. Ich wollte ja nur auch etwas schlaues von mir geben.
"Am besten ist es, wenn ihr Euch erst einmal beruhigt und etwas ausruht, danach können wir ja sehen, was Euch hilft." Ich warf einen Seitenblick zu Gilligan hinauf, doch der nickte nur, weshalb ich die werte Dame gleich wieder mit meinen Äuglein ins Visier nahm.

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Yukiko am Do 03 Mai 2012, 15:15

--> große Wiese (Calimera, Tony und Yukiko)

Bis zum Dorf war es jetzt wirklich nicht mehr weit gewesen, worüber ich sehr froh war. Bald würde die Sonne untergehen und es war gut, wenn wir noch im Hellen eine Herberge fanden. Außerdem brauchten wir wenn möglich davor noch einen Heiler für Tony.
Ich schlenderte die Straße entlang und freute mich über den vertrauten Anblick von Häusern und Gassen. Juuka war zwar viel kleiner und wesentlich ruhiger als Medmere, aber immerhin. Es waren ein paar wenige Leute unterwegs und da wir uns alleine hier nie zurecht gefunden hätten sprach ich kurzerhand einen Mann mittleren Alters an. "Entschuldigung, wir sind Reisende und gerade erst hier angekommen. Unser Gefährte hier", ich zeigte auf Tony, "bräuchte... etwas medizinische Hilfe. Wo finden wir denn einen Heiler?". Der Mann war sehr freundlich und erklärte uns, wie wir über den Marktplatz zu einem Heiler fanden. Außerdem beschrieb auch gleich noch den Weg zu einer Herberge, bei der wir unterkommen konnten, was ich sehr zuvorkommend fand. Vermutlich war man hier an Reisende gewöhnt. Ich dankte ihm herzlich, verabschiedete mich und wir liefen weiter.
"Na das klappt doch soweit schon ganz gut!", meinte ich lächelnd zu Cali.

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Tony am Mi 23 Mai 2012, 15:30

Tony schlich hinter Yukiko und Calimera her und bebobachtete die gegend. Es war ein alt wirkendes Dorf, nicht sehr groß aber groß für seine Bewohner, von denen einige in der Nähe herumgingen.
Langsam gewöhnte er sich an seine hypersensiblen Sinne, aber er spürte ein merkwürdiges dumpfes Gefühl im Magen. Yukiko sprach mit einem Mann der ihnen den Weg zu einem Heiler wies. Allerdings wusste Tony gar nicht, ob er geheilt werden wollte, oder ob er überhaupt krank war.
"Yukiko...wieso muss ich denn sofort zu einem Heiler? Vielleicht bin ich nicht einmal krank und das gibt sich wieder..."

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Yukiko am Fr 25 Mai 2012, 09:15

Ich seufzte leise und drehte mich halb zu Tony um, ohne jedoch stehen zu bleiben. "Tony! Was mit dir passiert ist nicht normal! Seit du von dieser Kreatur gebissen worden bist, scheint irgendeine Verwandlung in dir vorzugehen oder ist dir das etwa nicht aufgefallen?! Meinst du nicht es wäre gut, wenn wir einen Heiler fragen, der dir vielleicht helfen kann? Ich mein, am Ende verwandelst du dich auch noch in so ein Monster. Oder du stirbst! Keiner von uns weiß, was passiert und du müsstest eigentlich am meisten daran interessiert sein, dass wir das herausfinden und dir geholfen werden kann!" Ich verstand Tony nicht. Mir würde es vermutlich eher Angst machen, wenn ich mich so verändern würde, aber ihn schien es kein bisschen zu interessieren. Die ganze Geschichte wurde mir langsam wirklich zu unheimlich und falls Tony Hilfe komplett ablehnen sollte, würde ich mich weigern weiter mit ihm zu reisen.

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Tony am Fr 25 Mai 2012, 14:52

Tony spürte wieder, wie diese merkwürdige Wut in ihm aufkam und er ballte die Fäuste. Er wollte nicht zurück zu seinem alten, schwachen Ich, dass neue gefiel ihm. "Ich fälle meine eigenen Entscheidungen und mein Gefühl sagt mir, dass ich keine Hilfe brauche." Er funkelte Yukiko an.

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Yukiko am Fr 25 Mai 2012, 15:58

Nun blieb ich doch stehen und drehte mich ganz zu Tony um, um ihm ins Gesicht sehen zu können. Er sah aus, als wollte er mich gleich anfallen oder so. Erbost funkelte ich ihn zurück an.
"Okay, gut, wenn du keine Hilfe willst. Bitte, dann ist das natürlich deine Sache!", zickte ich ihn an. So lies ich mich nicht behandeln, vor allem nicht, wenn ich jemandem helfen wollte, was bei Fremden durchaus nicht so oft vorkam. "Aber wenn du keine Hilfe brauchst, dann brauchst du auch uns nicht! Und so will ich mit dir nicht weiter reisen. Ich will nicht aus Versehen umgebracht werden, weil du dich doch zufälligerweise in ein Monster verwandelst! Cali und ich gehen nach Medmere. Tu du was du nicht lassen kannst!"
Wenn Blicke töten könnten, wäre Tony auf der Stelle tot umgefallen. Ich war schon lange nicht mehr so sauer gewesen. Ich wusste schon, warum ich normalerweise kaum jemandem half, außer er befand sich wirklich in Not oder bat ausdrücklich darum. Wenn ich als Dank Angst haben musste umgebracht zu werden, konnte ich es auch gleich bleiben lassen.

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Tony am So 27 Mai 2012, 17:47

"Ich brauche keine Hilfe, jedenfalls keine dieser Art." Tony wandte sich ab.
"Ich bedanke mich bei euch beiden, dafür dass ihr mich gerettet habt, aber jetzt muss ich alleine zurechtkommen."
Mit diesen Worten lief er durch eine der Straßen und verschwand aus der Sichtweite der andern beiden.

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Yukiko am Mo 28 Mai 2012, 15:13

Stirnrunzend sah ich Tony hinterher und schüttelte den Kopf. Wirklich höflich war er ja nicht gewesen, aber mir sollte es recht sein, dass er weg war. "Auf nimmer wiedersehen.", murmelte ich ihm hinterher.
"Naja, so sind wir ihn auch los.", meinte ich dann schulterzuckend zu Cali. "Ich hoffe nur, dass er nichts Schlimmes anrichtet, aber das ist ja jetzt auch nicht mehr unser Problem." Ich gehörte jedenfalls nicht zu den Menschen, die sich noch lange mit Dingen beschäftigten, die sie nicht betrafen. "Gut, ich denke dann können wir den Gasthof aufsuchen und mal was zu Abend essen. Ich bekomm nämlich langsam Hunger!" Ich lächelte Cali an und schlug dann die Richtung zum Gasthof ein.

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Miu am Sa 02 Jun 2012, 12:31

(Heyyyy O___O' Tut mir echt soooo leid das es so ewig gedauert hat... ich hatte echt nur Stress wegen den anstehenden Prüfungen in den letzten Wochen und Monaten, aber dafür hab ich jetzt wieder etwas Zeit, bis meine letzten Prüfungen sind ;D Und danach, bin ich endlich wieder voll da ^.^ So etwas in drei Wochen. Danke das ihr mich alle in der Zeit nicht überschrieben habt ^^')

"Erschöpft?... Ja... das Lebenselixier... war verbraucht.", brachte sie etwas mühselig hervor und ihr Blick entspannte sich leicht. Dennoch lief ihr weiter Wasser aus den Augen, nur das sie diesmal versuchte es zu stoppen und mit ihren langen Ärmeln das Wasser aus ihren Augen zu wischen versuchte. Aber das änderte nichts an ihrer Hilflosigkeit oder an ihren unbeantworteten Fragen die noch immer nicht aufhören wollten, in ihr zu kreisen. Noch immer konnte sie diese Veränderung, diese "Verwandlung" wie der bärtige Mann es ausgedrückt hatte, nicht verstehen. Noch nie in all den Monden, in denen sie schon in dieser Welt verweilt hatte, war so etwas passiert und je mehr sie darüber nachdachte, desto mehr spürte sie, wie sich alles in ihr zusammenzog. Aber was hatte diese Verwandlung dann mit den Stimmen zu tun? Oder war es gerade deswegen? Konnten Menschen sie etwa nicht hören? War das der Grund? Die vielen Fragen trieben sie erneut fast in den Wahnsinn und sie schüttelte einmal heftig ihren Kopf. Dann aber trat der kleine Regenbogen näher an sie heran und erzählte ihr, das der grüne Mann nur helfen wollte und sie ihre Gestalt gewechselt hatte. Aber was bedeutete das nur? Ehe sie fragen konnte, sprach er aber schon weiter und meinte dann das sie sich ausruhen sollte. Doch wie sollte sie jetzt noch zum See kommen? In dem sie immer schlief und die Energien des Wassers einzog? Dann kam ihr aber ein anderer Gedanke in den Sinn. Wenn sie jetzt ein Mensch war, konnte sie dann überhaupt noch ihre Kräfte einsetzten? Sie fühlte sich so schwer und schwach. Aber dennoch, versuchte sie ihren Körper zu erheben und zu schweben und konzentrierte sich auf sich selbst. Doch nichts geschah, nicht mal, als sie ihre Augen schloss. Erneut blickte sie verständnislos zu Boden und musterte wieder ihre seltsamen Hände. "Meine Kräfte... die Stimmen... ich..." Dann erschrak sie vor ihren eigenen Worten. "Ich?" Sie hatte dieses Wort bisher noch nie direkt auf diese Art ausgesprochen. Veränderte sich jetzt sogar ihre Art zu sprechen? zu denken? und... zu fühlen? Fühlte sie wirklich? Sie hatte so unendlich viele Fragen und immer wieder, kamen neue dazu. Wo sollte sie nur anfangen. "Was... sind Gefühle?... Wie soll ich mich ohne meine Kräfte ausruhen? Warum, zieht sich meine Brust so zusammen? Warum erdrückten mich all diese Gedanken?", fragte sie verzweifelt und stellte erneut fest das sie wieder dieses Wort "Ich" benutzt hatte. Doch als würden mit den Fragen mehrere Lasten von ihr weichen, wurde sie immer ruhiger und blickte schließlich nur noch müde und etwas verwirrt drein. Sie wusste mit diesem Körper einfach nichts anzufangen und sah dann abwechselnd alle einmal kurz an. Auch die fremde Frau, die nun hinzugekommen war, ehe sie wieder nur auf ihre Hände blicken konnte.

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Re: Das kleine Dorf Juuka

Beitrag  Silas am Do 07 Jun 2012, 20:51

(=Postshervorkramt=...XDD NP du hast ja gesagt das du viel zu tun hast x3 lass dir soviel Zeit wie du brauchst ^^ Ich bin momentan ja auch eh noch on Tour XD Es könnte deswegen eine Weile dauern bis ich zurück posten kann aber Ende Juni flieg ich zurück in die Heimat da wird das alles kein Problem mehr sein mit schreiben und so ^^)

Wir konnten nichts weiter tun als dazustehen und zu warten das die Fremde sich etwas beruhigte. Glücklicherweise tat sie es letztendlich, nachdem sie weitere Fragen gestellt hatte, auf die weder Gilligan, noch der Wichtel oder Amelia und erst Recht nicht ich eine Antwort hatten. Es sorgte lediglich dafür dass sich in meinem Kopf weiter Fragen auftürmten und die gesamte Situation seltsamer wirken liess. Es war als hätte ich miterlebt wie ein überirdisches Wesen in unsere Welt gelangt war oder sich...nun transformiert hatte, ich war nicht sicher inwiefern ich es so nennen konnte. Die Fremde wirkte nun erst Recht nicht wie eine gewöhnliche Person aus Darlundra oder Leisha...
Gilligan seufzte leise und tauschte einen Blick mit Amelia, bevor er mich mit weichem Blick ansah.
"Silas? Würdest du bitte deine Sachen aus dem Zimmer im Obergeschoss holen damit sich die Fremde dort ausruhen kann?"
Ich nickte langsam, was nichts mit einem Zögern zu tun hatte. Ich hatte im Grunde nichts bei mir was ich zusammen räumen musste, dennoch wandte ich mich mit einem letzten Blick von der Fremden ab um die Treppe nach oben in das kleine Zimmer mit der schiefen Decke zu nehmen, das Bett zu machen und das Schrägfenster ein wenig zu öffnen, damit frische Luft herein kommen konnte. Ich räumte auch die Schreibfeder, dass Tintenfass und das Papier beiseite, welches auf dem kleinen Tisch lag. Ich hatte erst gestern begonnen zu schreiben, es war lange her seit ich das getan hatte.
Während ich oben war, wandte Gilligan sich erneut an die Fremde und sprach zu ihr mit sanfter Stimme.
"Keine Angst meine Liebe. Ihr werdet Antworten auf Eure Fragen finden, doch fürs erste könnt Ihr Euch hier bei uns ausruhen. Vivi wird bei Euch bleiben und auf Euch aufpassen." Besagter Mimlif nickte schweigend, ohne eine Erwiederung. Amelia stellte den Korb mit dem Proviant fürs erste ab und kam zu mir hinauf ins Zimmer, um zu sehen ob alles in Ordnung war. Ich folgte ihr dann wieder nach unten in das Zimmer mit den vielen Pflanzen wo auch die Anderen waren. Gilligan sprach erneut.
"Silas und Amelia werden Euch in ein Zimmer bringen wo Ihr Euch ausruhen könnt. Könnt Ihr aufstehen?"

(Hoffe das ist so ok ^^ du kannst Vivi ruhig überspringen ^^)



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